Willkommen auf den Internetseiten von AIACE Deutschland


Jahrestagung 2017 der deutschen Sektion


Die deutsche Sektion der AIACE wird ihre diesjährige Jahrestagung vom 27. bis 31. August 2017 in Heidelberg abhalten. Die Anmeldefrist lief bis zum 15. April 2017. Einzelheiten des reichhaltigen Tagungsprogramms und einige Eindrücke der Sehenswürdigkeiten, welche die romantische Universitätsstadt am Neckar und ihre Umgebung ihren Besuchern zu bieten haben, finden Sie in dieser Sonderausgabe des Deutschen Sektions-Kuriers. Die Druckversion des Kuriers wurde den Mitgliedern der deutschen Sektion auf dem Postwege zugesandt.


 

Organisation und Ziele der AIACE

Die "Internationale Vereinigung der ehemaligen Bediensteten der Europäischen Union" (Abkürzung "AIACE" nach der früheren  französischen Bezeichnung „Association Internationale des Anciens des Communautés Européennes“) als Dachverband hat ein zentrales Büro in Brüssel und ist in nationale Sektionen gegliedert. Mitglied der nationalen Sektionen kann jede(r) ehemalige Bedienstete der europäischen Institutionen oder seine (ihr) Witwe(r) werden. Laut Satzung hat die Vereinigung folgende Ziele: Förderung des europäischen Gedankens; Pflege der Beziehungen zwischen den „Ehemaligen“, und Vertretung der Interessen der „Ehemaligen“ und ihrer Angehörigen gegenüber ihrem ehemaligen Arbeitgeber und gegenüber nationalen Behörden. Die nationalen Sektionen der AIACE sind nach einer neuen Vereinbarung mit der Kommission (Februar 2008) dazu aufgerufen, als Vermittler zwischen den ‚Ehemaligen’ und der Kommission aufzutreten und ihr bei der Sozialfürsorge beizustehen, auch indem sie zu einer besseren Information der ‚Ehemaligen’ beitragen. Dabei akzeptiert die AIACE ausdrücklich die Pflicht, diese ehrenamtlich ausgeübte Funktion auch für ‚Ehemalige’ zu übernehmen, die nicht Mitglied der Vereinigung sind.


Die deutsche Sektion

Die deutsche Sektion, ein eingetragener Verein, hat über 800 Mitglieder, das entspricht etwa der Hälfte der in Deutschland lebenden ‚Ehemaligen’. Das soziale Spektrum der Mitgliedschaft reicht naturgemäß vom ehemaligen Generaldirektor und Wissenschaftler bis hin zum ehemaligen Techniker und Amtsboten. Die meisten heutigen Mitglieder sind noch geprägt von den Aufbaujahren der Gemeinschaft. Alle haben sich ihren Enthusiasmus für das geeinte Europa bewahrt. Die deutsche Sektion organisiert jedes Jahr in einer anderen Stadt die satzungsgemäße Generalversammlung für ihre Mitglieder, eingebettet in ein mehrtägiges Treffen mit Veranstaltungen und Ausflügen. Auf der Generalversammlung kommt auch ein Vertreter der Krankenkasse zu Wort, und im Allgemeinen gibt es auch die Möglichkeit persönlicher Gespräche mit ihm. Während des Jahres sorgt DER DEUTSCHE SEKTIONSKURIER für die Unterrichtung der Mitglieder über für die Versorgung wichtige Ereignisse. Der ehrenamtlich tätige 6-köpfige Vorstand ist jederzeit über die angegebenen Kommunikationsmittel ansprechbar, auch für Nicht-Mitglieder. Der Jahres-Mitgliedsbeitrag beträgt zur Zeit 30 €; etwa 2/3 davon dienen zur Finanzierung der Arbeit des internationalen Dachverbandes.