Willkommen auf den Internetseiten von AIACE Deutschland

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Jahrestagung 2020 der deutschen Sektion abgesagt


Liebe Mitglieder der AIACE Deutschland, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wie Sie es wahrscheinlich schon geahnt oder befürchtet haben, kann unsere diesjährige Jahrestagung, die wir vom 23. -26. August 2020 in Mainz und Umgebung veranstalten wollten, leider nicht stattfinden. Das von uns ausgearbeitete reichhaltige Rahmenprogramm könnte wegen der sicher weiter geltenden – wenn auch vielleicht etwas gelockerten Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln so nicht durchgeführt werden, und bei Nachfrage im Oberbürgermeisteramt konnte uns keine Garantie für die Abhaltung einer Mitgliederversammlung mit ca. 100 Teilnehmern zum vorgesehenen Datum im Hotel Hilton gegeben werden.

Sollten Sie in den nächsten Tagen den (verspäteten) ‚Kurier‘ mit der Ankündigung der Jahrestagung und dem Anmeldeformular erhalten, so ignorieren Sie dies bitte. Diese Seiten wurden nämlich bereits vor der Krise verfasst, aber ihre Versendung konnte erst jetzt erfolgen.

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Spendeninitiative für Kulturschaffende aus Mainz und Umgebung


Aufruf zur Spendenaktion!

Da wir wegen der Absage unserer Jahrestagung dieses Jahr keine Spende für ein EU-Projekt von Schülern einer integrierten Gesamtschule in Mainz - wie im Kurier 34 angekündigt - überreichen können, haben wir uns dazu entschieden, eingesparte Gelder einer Initiative zur Unterstützung von Mainzer Kulturschaffenden zukommen zu lassen. Sie finden hier weitere Einzelheiten zu unserer Spendenaktion.

 


 

Organisation und Ziele der AIACE

Die "Internationale Vereinigung der ehemaligen Bediensteten der Europäischen Union" (Abkürzung "AIACE" nach der früheren  französischen Bezeichnung „Association Internationale des Anciens des Communautés Européennes“) als Dachverband hat ein zentrales Büro in Brüssel und ist in nationale Sektionen gegliedert. Mitglied der nationalen Sektionen kann jede(r) ehemalige Bedienstete der europäischen Institutionen oder seine (ihr) Witwe(r) werden. Laut Satzung hat die Vereinigung folgende Ziele: Förderung des europäischen Gedankens; Pflege der Beziehungen zwischen den „Ehemaligen“, und Vertretung der Interessen der „Ehemaligen“ und ihrer Angehörigen gegenüber ihrem ehemaligen Arbeitgeber und gegenüber nationalen Behörden. Die nationalen Sektionen der AIACE sind nach einer neuen Vereinbarung mit der Kommission (Februar 2008) dazu aufgerufen, als Vermittler zwischen den ‚Ehemaligen’ und der Kommission aufzutreten und ihr bei der Sozialfürsorge beizustehen, auch indem sie zu einer besseren Information der ‚Ehemaligen’ beitragen. Dabei akzeptiert die AIACE ausdrücklich die Pflicht, diese ehrenamtlich ausgeübte Funktion auch für ‚Ehemalige’ zu übernehmen, die nicht Mitglied der Vereinigung sind.


Die deutsche Sektion

Die deutsche Sektion, ein eingetragener Verein, hat über 800 Mitglieder, das entspricht etwa der Hälfte der in Deutschland lebenden ‚Ehemaligen’. Das soziale Spektrum der Mitgliedschaft reicht naturgemäß vom ehemaligen Generaldirektor und Wissenschaftler bis hin zum ehemaligen Techniker und Amtsboten. Die meisten heutigen Mitglieder sind noch geprägt von den Aufbaujahren der Gemeinschaft. Alle haben sich ihren Enthusiasmus für das geeinte Europa bewahrt. Die deutsche Sektion organisiert jedes Jahr in einer anderen Stadt die satzungsgemäße Generalversammlung für ihre Mitglieder, eingebettet in ein mehrtägiges Treffen mit Veranstaltungen und Ausflügen. Auf der Generalversammlung kommt auch ein Vertreter der Krankenkasse zu Wort, und im Allgemeinen gibt es auch die Möglichkeit persönlicher Gespräche mit ihm. Während des Jahres sorgt DER DEUTSCHE SEKTIONSKURIER für die Unterrichtung der Mitglieder über für die Versorgung wichtige Ereignisse. Der ehrenamtlich tätige 6-köpfige Vorstand ist jederzeit über die angegebenen Kommunikationsmittel ansprechbar, auch für Nicht-Mitglieder. Der Jahres-Mitgliedsbeitrag beträgt zur Zeit 40 €; knapp die Hälfte davon dient zur Finanzierung der Arbeit des internationalen Dachverbandes.